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	<title>Kommentare zu: NGOs im Social Web &#8211; Teilergebnisse (1)</title>
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		<title>Von: Carrotmob in Berlin &#171; Die wunderbare Welt &#8230;</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-180</link>
		<dc:creator>Carrotmob in Berlin &#171; Die wunderbare Welt &#8230;</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:17:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nonprofits in Deutschland selten schaffen einen Social-Media-Kanal regelmäßig zu pflegen (siehe Katrin Kiefer), wird hier doch deutlich, was zu Beispiel Freiwillige über das Internet zu leisten im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nonprofits in Deutschland selten schaffen einen Social-Media-Kanal regelmäßig zu pflegen (siehe Katrin Kiefer), wird hier doch deutlich, was zu Beispiel Freiwillige über das Internet zu leisten im [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: netzwerkPR &#187; NGOs im Social Web – Teilergebnisse (2)</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-62</link>
		<dc:creator>netzwerkPR &#187; NGOs im Social Web – Teilergebnisse (2)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:50:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Blog Action Day &#8216;09 Climate Change möchte ich weitere Teilergebnisse meiner Studie &#8220;NGOs im Social Web&#8221; vorstellen. Zwar beziehen sich diese nicht nur auf die Social Media Aktivitäten von Umwelt- [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blog Action Day &#8216;09 Climate Change möchte ich weitere Teilergebnisse meiner Studie &#8220;NGOs im Social Web&#8221; vorstellen. Zwar beziehen sich diese nicht nur auf die Social Media Aktivitäten von Umwelt- [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Bayartz</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-60</link>
		<dc:creator>Hans Bayartz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:53:53 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Ideen - DANKE - das wäre wirklich prima.

Über die Technik  - sprich die SocialNetworkSoftware - verfüge ich. Es wäre wichtig, heraus zu arbeiten, welche Bedürfnisse die Zielgruppe(n) hat/haben, um eine Networking-Plattform zu entwickeln, die auch deren Ansprüche gerecht wird. 

Allerdings ist der wichtigste Punkt bei diesen Überlegungen die Frage nach dem oder den Betreibern. Da ich nicht aus der Zielgruppe komme und viel zu wenig Erfahrung habe, müsste man eine Person oder Organisation, ein Unternehmen, oder einen Verlag o.ä. finden, der ein Interesse an der Führung einer solchen Plattform hätte. Vlt. wäre die nächste Socialbar dafür ein geeigneter Diskussionsraum?

Gerne können Sie mir auch direkt schreiben: ag@theweps.com

Ich würde allen auch gerne mein Konzept für mein Community-Portal vorstellen, damit man auch die Anbindungs-Chancen an andere Communities erkennt.

Gruss
Hans Bayartz
www.blog.bayartz.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Ideen &#8211; DANKE &#8211; das wäre wirklich prima.</p>
<p>Über die Technik  &#8211; sprich die SocialNetworkSoftware &#8211; verfüge ich. Es wäre wichtig, heraus zu arbeiten, welche Bedürfnisse die Zielgruppe(n) hat/haben, um eine Networking-Plattform zu entwickeln, die auch deren Ansprüche gerecht wird. </p>
<p>Allerdings ist der wichtigste Punkt bei diesen Überlegungen die Frage nach dem oder den Betreibern. Da ich nicht aus der Zielgruppe komme und viel zu wenig Erfahrung habe, müsste man eine Person oder Organisation, ein Unternehmen, oder einen Verlag o.ä. finden, der ein Interesse an der Führung einer solchen Plattform hätte. Vlt. wäre die nächste Socialbar dafür ein geeigneter Diskussionsraum?</p>
<p>Gerne können Sie mir auch direkt schreiben: <a href="mailto:ag@theweps.com">ag@theweps.com</a></p>
<p>Ich würde allen auch gerne mein Konzept für mein Community-Portal vorstellen, damit man auch die Anbindungs-Chancen an andere Communities erkennt.</p>
<p>Gruss<br />
Hans Bayartz<br />
<a href="http://www.blog.bayartz.de" rel="nofollow">http://www.blog.bayartz.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-59</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 10:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gerade erst sehe ich, dass die Medienwissenschaftlerin Katrin Kiefer letzte Woche erste Ergebnisse ihrer Masterarbeit mit dem Thema NGOs im Social Web veröffentlicht hat [...] http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/10/13/erste-ergebnisse-einer-masterarbeit-zum-thema-ngos-im-social-web</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gerade erst sehe ich, dass die Medienwissenschaftlerin Katrin Kiefer letzte Woche erste Ergebnisse ihrer Masterarbeit mit dem Thema NGOs im Social Web veröffentlicht hat [...] <a href="http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/10/13/erste-ergebnisse-einer-masterarbeit-zum-thema-ngos-im-social-web" rel="nofollow">http://sebastianbackhaus.wordpress.com/2009/10/13/erste-ergebnisse-einer-masterarbeit-zum-thema-ngos-im-social-web</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Katrin Kiefer</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-58</link>
		<dc:creator>Katrin Kiefer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:48:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkpr.de/?p=183#comment-58</guid>
		<description>@Hannes Jähnert
Ich würde die Öffnung für Social Web nicht unbedingt an der Größe von NPOs festmachen, auch kleine Organisationen können sich frühzeitig für den Einsatz von Social Media entscheiden. Wiederum sind die großen Wohlfahrtsorganisationen seltener im Social Web aktiv. Die Hürden sind in mehreren Faktoren zu suchen: Organisationskultur (insbesondere traditionelle Hierarchien), Angst vor Zuwendungsgebern, Bedeutung der Online-Kommunikation usw.

@Hans Bayartz
Ich kann mich gern am Aufbau einer solchen Idee beteiligen. Würde aber vorschlagen, auch Brigitte Reiser vom Blog &lt;a href=&quot;http://blog.nonprofits-vernetzt.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Nonprofits-vernetzt&lt;/a&gt;, die Kollegen von &lt;a href=&quot;http://www.helpedia.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Helpedia&lt;/a&gt; und andere Blogger aus dem NPO-Bereich dazu holen. Möglich wäre es auch, die Idee auf einer der nächsten &lt;a href=&quot;http://socialbar.de/wiki/Hauptseite&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Socialbars &lt;/a&gt;vorzustellen.

@Sebastian Majewski
Vielen Dank für den Hinweis auf die Studie, für die ein interessanter Ansatz gewählt wurde. Für die Erfolgsmessung von Social Media fehlen bislang wissenschaftliche fundierte Messansätze. Es gibt derzeit Planungen zur Einführung eines Social Media Index von der Arbeitsgemeinschaft Social Media, aber generell ist die Definition von Erfolg schwierig und nur über mehrere Faktoren messbar. Ein interessanter Ansatz wurde in der Studie von &lt;a href=&quot;http://www.techcrunch.com/2009/07/20/the-most-engaged-brands-on-the-web/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Charlene Li&lt;/a&gt; gewählt. In den nächsten Teilen meiner Studienveröffentlichung werde ich ebenfalls einzelne Erfolgsfaktoren aufgreifen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hannes Jähnert<br />
Ich würde die Öffnung für Social Web nicht unbedingt an der Größe von NPOs festmachen, auch kleine Organisationen können sich frühzeitig für den Einsatz von Social Media entscheiden. Wiederum sind die großen Wohlfahrtsorganisationen seltener im Social Web aktiv. Die Hürden sind in mehreren Faktoren zu suchen: Organisationskultur (insbesondere traditionelle Hierarchien), Angst vor Zuwendungsgebern, Bedeutung der Online-Kommunikation usw.</p>
<p>@Hans Bayartz<br />
Ich kann mich gern am Aufbau einer solchen Idee beteiligen. Würde aber vorschlagen, auch Brigitte Reiser vom Blog <a href="http://blog.nonprofits-vernetzt.de/" rel="nofollow">Nonprofits-vernetzt</a>, die Kollegen von <a href="http://www.helpedia.de/" rel="nofollow">Helpedia</a> und andere Blogger aus dem NPO-Bereich dazu holen. Möglich wäre es auch, die Idee auf einer der nächsten <a href="http://socialbar.de/wiki/Hauptseite" rel="nofollow">Socialbars </a>vorzustellen.</p>
<p>@Sebastian Majewski<br />
Vielen Dank für den Hinweis auf die Studie, für die ein interessanter Ansatz gewählt wurde. Für die Erfolgsmessung von Social Media fehlen bislang wissenschaftliche fundierte Messansätze. Es gibt derzeit Planungen zur Einführung eines Social Media Index von der Arbeitsgemeinschaft Social Media, aber generell ist die Definition von Erfolg schwierig und nur über mehrere Faktoren messbar. Ein interessanter Ansatz wurde in der Studie von <a href="http://www.techcrunch.com/2009/07/20/the-most-engaged-brands-on-the-web/" rel="nofollow">Charlene Li</a> gewählt. In den nächsten Teilen meiner Studienveröffentlichung werde ich ebenfalls einzelne Erfolgsfaktoren aufgreifen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Top Webmarketing Links der Woche KW41/2009 &#124; WebmarketingBlog.at</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-57</link>
		<dc:creator>Top Webmarketing Links der Woche KW41/2009 &#124; WebmarketingBlog.at</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:47:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] NGOs im Social Web – Teilergebnisse (1) (netzwerkPR) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] NGOs im Social Web – Teilergebnisse (1) (netzwerkPR) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Majewski</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Sebastian Majewski</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 01:21:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkpr.de/?p=183#comment-55</guid>
		<description>Hallo Frau Kiefer, 

Es ist toll zu sehen, dass dieses Thema (endlich) in Deutschland aufgegriffen wird. Wir beraten NGOs und Firmen im Web 2.0 Bereich seit zwei Jahren. Im letzten Jahr war ich 70% meiner Zeit in den USA um dort als Berater tätig zu sein. Sie haben recht mir der Annahme, dass NGOs nicht über die zeitlichen und finanziellen Resourcen verfügen. Ein Profil zu eröffnen um dabei zu sein reicht nicht aus um erfolgreich im Web 2.0 zu sein. Schauen Sie sich einmal die Seite www.stelldichgegenarmut.de an. Dort wurde aus wenig recht viel gemacht. Ich muss aber ehrlich sagen, dass deutsche NGOs noch ein bis zwei Jahre hinter den amerikanischen NGOs sind. 

Interessant wird es, wenn man den Erfolg der Web 2.0 Maßnahmen evaluiert. Hier gibt es bisher wenige Ansätze, die Erfolg sichtbar machen. Aber eines haben wir aus unseren Erfahrungen gelernt: Ohne regelmäßige Betreuung der Angebote wird aus hohen Erwartungen meist großer Frust. Dabei ist das out-sourcing dieser Dienstleistung günstig.

Für NGOs ist es grade wichtig, da sie in direkter Konkurrenz um Spenden und auch um die Rekrutierung von Helferinnen und Helfern stehen. Dazu vielleicht eine Interessante Studie:

   	

Thema: Mit drei Klicks nach Afrika? Das Aktivierungpotential der entwicklungspolitischen Gruppen durch das Internet.


Forschungsfrage: Entwicklungspolitische Gruppen stehen in Konkurrenz bei der Rekrutierung von freiwilligen Helfern. In wieweit hat die Qualität der Internetseiten Auswirkung auf erfolgreiche Aktivierung der Bürgerinnen und Bürger?

Methode: Im ersten Schritt werden die am besten gelisteten Internetseiten von Ngos durch Google-Suchstrings ermittelt. Im zweiten Schritt werden die 15 erfolgreichsten Seiten anhand des „Web-Usability-Index“ Tests auf Benutzerfreundlichkeit und Qualität untersucht. Ziel ist es, eine Korrelation zwischen erfolgreicher Aktivierung und Benutzerfreundlichkeit zu finden.
http://ppi.uni-muenster.de/Materialien/Drei%20Klicks%20nach%20Afrika.pdf

Viele Grüße 
Sebastian Majewski, www.un-kampagne.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Kiefer, </p>
<p>Es ist toll zu sehen, dass dieses Thema (endlich) in Deutschland aufgegriffen wird. Wir beraten NGOs und Firmen im Web 2.0 Bereich seit zwei Jahren. Im letzten Jahr war ich 70% meiner Zeit in den USA um dort als Berater tätig zu sein. Sie haben recht mir der Annahme, dass NGOs nicht über die zeitlichen und finanziellen Resourcen verfügen. Ein Profil zu eröffnen um dabei zu sein reicht nicht aus um erfolgreich im Web 2.0 zu sein. Schauen Sie sich einmal die Seite <a href="http://www.stelldichgegenarmut.de" rel="nofollow">http://www.stelldichgegenarmut.de</a> an. Dort wurde aus wenig recht viel gemacht. Ich muss aber ehrlich sagen, dass deutsche NGOs noch ein bis zwei Jahre hinter den amerikanischen NGOs sind. </p>
<p>Interessant wird es, wenn man den Erfolg der Web 2.0 Maßnahmen evaluiert. Hier gibt es bisher wenige Ansätze, die Erfolg sichtbar machen. Aber eines haben wir aus unseren Erfahrungen gelernt: Ohne regelmäßige Betreuung der Angebote wird aus hohen Erwartungen meist großer Frust. Dabei ist das out-sourcing dieser Dienstleistung günstig.</p>
<p>Für NGOs ist es grade wichtig, da sie in direkter Konkurrenz um Spenden und auch um die Rekrutierung von Helferinnen und Helfern stehen. Dazu vielleicht eine Interessante Studie:</p>
<p>Thema: Mit drei Klicks nach Afrika? Das Aktivierungpotential der entwicklungspolitischen Gruppen durch das Internet.</p>
<p>Forschungsfrage: Entwicklungspolitische Gruppen stehen in Konkurrenz bei der Rekrutierung von freiwilligen Helfern. In wieweit hat die Qualität der Internetseiten Auswirkung auf erfolgreiche Aktivierung der Bürgerinnen und Bürger?</p>
<p>Methode: Im ersten Schritt werden die am besten gelisteten Internetseiten von Ngos durch Google-Suchstrings ermittelt. Im zweiten Schritt werden die 15 erfolgreichsten Seiten anhand des „Web-Usability-Index“ Tests auf Benutzerfreundlichkeit und Qualität untersucht. Ziel ist es, eine Korrelation zwischen erfolgreicher Aktivierung und Benutzerfreundlichkeit zu finden.<br />
<a href="http://ppi.uni-muenster.de/Materialien/Drei%20Klicks%20nach%20Afrika.pdf" rel="nofollow">http://ppi.uni-muenster.de/Materialien/Drei%20Klicks%20nach%20Afrika.pdf</a></p>
<p>Viele Grüße<br />
Sebastian Majewski, <a href="http://www.un-kampagne.de" rel="nofollow">http://www.un-kampagne.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Bayartz</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>Hans Bayartz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:10:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkpr.de/?p=183#comment-54</guid>
		<description>Hallo Frau Kiefer,
danke für Ihre Antwort. 
Wer wäre denn der richtige Ansprechpartner für solche Überlegungen? Sie? Oder haben Sie einen anderen Tipp?

Vlt. ist ja das Handwerksmodell ein Ansatzpunkt: http://arm.in/6wN ?

Beste Wünsche
Hans Bayartz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Kiefer,<br />
danke für Ihre Antwort.<br />
Wer wäre denn der richtige Ansprechpartner für solche Überlegungen? Sie? Oder haben Sie einen anderen Tipp?</p>
<p>Vlt. ist ja das Handwerksmodell ein Ansatzpunkt: <a href="http://arm.in/6wN" rel="nofollow">http://arm.in/6wN</a> ?</p>
<p>Beste Wünsche<br />
Hans Bayartz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannes Jähnert</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-53</link>
		<dc:creator>Hannes Jähnert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:42:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkpr.de/?p=183#comment-53</guid>
		<description>Ein Muss ist es wohl für Nonprofits, weil sie dort agieren sollten, wo Individuen und Gesellschaft aufeinander trefffen. Besonders für mittelgroße Organisationen, die es sich in Land und Kommune häufig schon sehr beqeum gemacht haben, birgt Social Media aber unüberwindbare Hürden. Sie müssen sich (Re)Politisieren um sich im Web-Diskurs (der ja der Kern des Social Webs ist) zu profilieren -- um also überhaupt wahrgenommen zu werden. Das aber ist für Organisationen, die sich selbst in Abhänigkeit der Geldgeber (Land oder Kommune) sehen nicht einfach; der könnte ja einfach den Geldhahn zudrehen und so jede Kritik im Keim ersticken. 

Leider ist vor allem im sozialen Bereich des deutschen Dritten Sektors eine Art Miderwertigkeitskomplex verbreitet, der eine offensive Politisierung schwierig macht. Großen Organisationen, die du Katrin hier untersucht hast, fällt die Entscheidung für Social Media dagegen etwas einfacherer. Sie sind nicht hauptsächlich auf den Tropf öffentlicher Mittel angewiesen, sondern auf die Spenderinnen und Spender, auf Stiftungen usw. Sie müssen sich öffentlich profilieren, sie müssen politisieren und auch polarisieren... 

Das aber trotzdem so wenige Social Media Tools nutzen, liegt wohl daran, dass die Geldspender(innen) über diese Wege noch nicht in der Masse erreicht werden. Es gibt schliecht noch nicht so viele Netizens, wie es medial den Eindruck macht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Muss ist es wohl für Nonprofits, weil sie dort agieren sollten, wo Individuen und Gesellschaft aufeinander trefffen. Besonders für mittelgroße Organisationen, die es sich in Land und Kommune häufig schon sehr beqeum gemacht haben, birgt Social Media aber unüberwindbare Hürden. Sie müssen sich (Re)Politisieren um sich im Web-Diskurs (der ja der Kern des Social Webs ist) zu profilieren &#8212; um also überhaupt wahrgenommen zu werden. Das aber ist für Organisationen, die sich selbst in Abhänigkeit der Geldgeber (Land oder Kommune) sehen nicht einfach; der könnte ja einfach den Geldhahn zudrehen und so jede Kritik im Keim ersticken. </p>
<p>Leider ist vor allem im sozialen Bereich des deutschen Dritten Sektors eine Art Miderwertigkeitskomplex verbreitet, der eine offensive Politisierung schwierig macht. Großen Organisationen, die du Katrin hier untersucht hast, fällt die Entscheidung für Social Media dagegen etwas einfacherer. Sie sind nicht hauptsächlich auf den Tropf öffentlicher Mittel angewiesen, sondern auf die Spenderinnen und Spender, auf Stiftungen usw. Sie müssen sich öffentlich profilieren, sie müssen politisieren und auch polarisieren&#8230; </p>
<p>Das aber trotzdem so wenige Social Media Tools nutzen, liegt wohl daran, dass die Geldspender(innen) über diese Wege noch nicht in der Masse erreicht werden. Es gibt schliecht noch nicht so viele Netizens, wie es medial den Eindruck macht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eva Brandecker</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/10/ngos-im-social-web-teilergebnisse-1/comment-page-1/#comment-52</link>
		<dc:creator>Eva Brandecker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 20:04:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkpr.de/?p=183#comment-52</guid>
		<description>Wie wahr, und wie kompliziert für die teils verholzten (?) Strukturen. Social Media ist von der Sache her ja eine Demokratisierung und diese Prozesse lösen natürlich auch Ängste aus. Aber ist es nicht für NGOs geradezu ein MUST, da sie ja das Wort &quot;social&quot; wenn nicht sogar im Namen, dann doch zwischen den Zeilen tragen!? Die Möglichkeiten die sich hier bieten sind sicher vielfältig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wahr, und wie kompliziert für die teils verholzten (?) Strukturen. Social Media ist von der Sache her ja eine Demokratisierung und diese Prozesse lösen natürlich auch Ängste aus. Aber ist es nicht für NGOs geradezu ein MUST, da sie ja das Wort &#8220;social&#8221; wenn nicht sogar im Namen, dann doch zwischen den Zeilen tragen!? Die Möglichkeiten die sich hier bieten sind sicher vielfältig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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