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	<title>Kommentare zu: Socialbar Frankfurt &#8211; die Zweite</title>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/07/socialbar-frankfurt-die-zweite/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:14:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkpr.de/?p=146#comment-26</guid>
		<description>Hallo Katrin, 
ja, besten Dank für den Blogpost. 
Es war schön die Socialbar zu Gast zu haben. Mitlerweile sind auch alle Spuren beseitigt. ;-)
Die Frage nach dem Aufbau eigener (geschlossener) Communities seitens der NPOs ist tatsächlich spannend. Es wird nicht verwundern, daß wir da ganz Thilos Meinung sind. 
Tatsächlich sind die Entwicklungskosten für eine vernünftige Lösung sehr hoch. Dies wird oft unterschätzt.
Vielmehr muss sich aber jede NPO fragen, in wie fern überhaupt die Potentiale für eine eigene (geschlossene) Community vorhanden sind! Eine &quot;Überforderung&quot; potentieller Mitglieder kann sicherlich auch nach hinten losgehen und dann ist eine effektive Entwicklung in diese Richtung erst mal verdorben. 
Unsere White-Label Lösung setzt daher zwar auf wichtige Community-Elemente wie Blog, Bilder, Video, Vernetzungsanfragen, Nachrichtenfunktion, Weiterempfehlen,  Mitmachen, Merken… ohne aber den Anspruch zu haben, eine geschlossene Community zu sein. Die Profile der Nutzer/ Mitglieder verweisen vielmehr auf die persönlichen Seiten der Nutzer auf Facebook &amp; Co. Wir glauben, daß sich die Begeisterung der Leute X weitere Profile zu pflegen, in Grenzen hält. Ich denke, der Trend geht weg von mehreren umfangreichen Profilen.
Zudem ist das Engagement für eine NPO ja auch nur eine einzelne &quot;Seite&quot; des Nutzers.  Sie wird nicht zwingend das Element sein, welches ihn mit ALLEN seinen Freunden verbindet. Auf Facebook &amp; Co. ist er aber mit allen seinen Freunden verbunden. Das Bestreben unseres White-Labels besteht daher darin, den Unterstützern der NPO´s auf deren Seiten ein Gesicht zu verleihen und online Angebote zur Verfügung zu stellen, ohne sie aber zu zwingen, ein umfangreiches 2. oder 3. Profil anzulegen und zu pflegen. Gleichzeitig soll der Nutzer sein Engagement für eine NPO aber spielend in SEIN Profil auf Facebook einbinden können. So kann die NRO den Engagierten zwar einbinden, ansprechen und sichtbar machen, gleichzeitig aber die enormen Möglichkeiten der offenen Netzwerke nutzen. Offen und Vernetzt ist die Devise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Katrin,<br />
ja, besten Dank für den Blogpost.<br />
Es war schön die Socialbar zu Gast zu haben. Mitlerweile sind auch alle Spuren beseitigt. <img src='http://netzwerkpr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Die Frage nach dem Aufbau eigener (geschlossener) Communities seitens der NPOs ist tatsächlich spannend. Es wird nicht verwundern, daß wir da ganz Thilos Meinung sind.<br />
Tatsächlich sind die Entwicklungskosten für eine vernünftige Lösung sehr hoch. Dies wird oft unterschätzt.<br />
Vielmehr muss sich aber jede NPO fragen, in wie fern überhaupt die Potentiale für eine eigene (geschlossene) Community vorhanden sind! Eine &#8220;Überforderung&#8221; potentieller Mitglieder kann sicherlich auch nach hinten losgehen und dann ist eine effektive Entwicklung in diese Richtung erst mal verdorben.<br />
Unsere White-Label Lösung setzt daher zwar auf wichtige Community-Elemente wie Blog, Bilder, Video, Vernetzungsanfragen, Nachrichtenfunktion, Weiterempfehlen,  Mitmachen, Merken… ohne aber den Anspruch zu haben, eine geschlossene Community zu sein. Die Profile der Nutzer/ Mitglieder verweisen vielmehr auf die persönlichen Seiten der Nutzer auf Facebook &amp; Co. Wir glauben, daß sich die Begeisterung der Leute X weitere Profile zu pflegen, in Grenzen hält. Ich denke, der Trend geht weg von mehreren umfangreichen Profilen.<br />
Zudem ist das Engagement für eine NPO ja auch nur eine einzelne &#8220;Seite&#8221; des Nutzers.  Sie wird nicht zwingend das Element sein, welches ihn mit ALLEN seinen Freunden verbindet. Auf Facebook &amp; Co. ist er aber mit allen seinen Freunden verbunden. Das Bestreben unseres White-Labels besteht daher darin, den Unterstützern der NPO´s auf deren Seiten ein Gesicht zu verleihen und online Angebote zur Verfügung zu stellen, ohne sie aber zu zwingen, ein umfangreiches 2. oder 3. Profil anzulegen und zu pflegen. Gleichzeitig soll der Nutzer sein Engagement für eine NPO aber spielend in SEIN Profil auf Facebook einbinden können. So kann die NRO den Engagierten zwar einbinden, ansprechen und sichtbar machen, gleichzeitig aber die enormen Möglichkeiten der offenen Netzwerke nutzen. Offen und Vernetzt ist die Devise.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Helpedia - Blog</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/07/socialbar-frankfurt-die-zweite/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>Helpedia - Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 15:19:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkpr.de/?p=146#comment-25</guid>
		<description>[...] etwas ausführlicheren Bericht findet Ihr im netzwerkPR-Blog von Katrin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] etwas ausführlicheren Bericht findet Ihr im netzwerkPR-Blog von Katrin [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Katrin Kiefer</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/07/socialbar-frankfurt-die-zweite/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>Katrin Kiefer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 11:38:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkpr.de/?p=146#comment-24</guid>
		<description>Hallo Thilo,
besten Dank für Dein Feedback. Die nächste Frankfurter Socialbar wird voraussichtlich auch im Oktober statt finden. Deine Gedanken bezüglich dem Aufbau eigener Communities teile ich, zudem geschlossene Communities in den etablierten Netzwerken möglich sind, dem Netzwerkgedanken an sich aber widersprechen. Die Verknüpfung mit der Applikation &quot;Facebook Connect&quot; klingt sehr interessant - hier ein &lt;a href=&quot;http://developers.facebook.com/connect.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; dazu für die Leser, die den Facebook Dienst noch nicht kennen.
Beste Grüße, Katrin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thilo,<br />
besten Dank für Dein Feedback. Die nächste Frankfurter Socialbar wird voraussichtlich auch im Oktober statt finden. Deine Gedanken bezüglich dem Aufbau eigener Communities teile ich, zudem geschlossene Communities in den etablierten Netzwerken möglich sind, dem Netzwerkgedanken an sich aber widersprechen. Die Verknüpfung mit der Applikation &#8220;Facebook Connect&#8221; klingt sehr interessant &#8211; hier ein <a href="http://developers.facebook.com/connect.php" rel="nofollow">Link</a> dazu für die Leser, die den Facebook Dienst noch nicht kennen.<br />
Beste Grüße, Katrin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thilo Reichenbach</title>
		<link>http://netzwerkpr.de/index.php/2009/07/socialbar-frankfurt-die-zweite/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>Thilo Reichenbach</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 10:39:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwerkpr.de/?p=146#comment-21</guid>
		<description>Hallo Katrin, danke für den Blogpost. schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Den Termin für Oktober merke ich mir aber : ) Was den Aufbau eigener (geschlossener) Communities seitens NPOs angeht, bin ich äußerst skeptisch. Soll das ganze von Erfolg gekrönt sein, ist ein gewisser Standard  - den User aus anderen Communities gewöhnt sind - zwingend einzuhalten. Und das benötigt wohl Kapital für die Entwicklung im geschätzt sechsstelligen Bereich, damit scheidet ein solches Unterfangen für die meisten NPOs wohl aus. Die von Helpedia geplante  white label Lösung ist hier eine echte Alternative und &quot;TAZ in Bewegung &quot; sieht auf der ersten Blick schon sehr ordentlich aus. Spannend wird es, wenn dann noch die Integration von  Facebook Connect kommt und NPOs   netz- und communityaffine Zielgruppen dort erreichen kann, wo diese sich bereits aufhält: in den etablierten Netzwerken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Katrin, danke für den Blogpost. schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Den Termin für Oktober merke ich mir aber : ) Was den Aufbau eigener (geschlossener) Communities seitens NPOs angeht, bin ich äußerst skeptisch. Soll das ganze von Erfolg gekrönt sein, ist ein gewisser Standard  &#8211; den User aus anderen Communities gewöhnt sind &#8211; zwingend einzuhalten. Und das benötigt wohl Kapital für die Entwicklung im geschätzt sechsstelligen Bereich, damit scheidet ein solches Unterfangen für die meisten NPOs wohl aus. Die von Helpedia geplante  white label Lösung ist hier eine echte Alternative und &#8220;TAZ in Bewegung &#8221; sieht auf der ersten Blick schon sehr ordentlich aus. Spannend wird es, wenn dann noch die Integration von  Facebook Connect kommt und NPOs   netz- und communityaffine Zielgruppen dort erreichen kann, wo diese sich bereits aufhält: in den etablierten Netzwerken.</p>
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